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<pre>Die Mannschaft von Dieter Hecking lieferte bislang nicht die notwendige Konstanz ab, um an der Tabellenspitze mitmischen zu können. Vor allem auswärts läuft es überaus schlecht. In fremden Stadien reichte es nur zu sechs Zählern. Nur die Stuttgarter sind auf Reisen noch erfolgloser.  <p> Werder-Coach Florian Kohfeldt war enttäuscht: „Ich bin alles andere als zufrieden. Wir müssen punkten. Eine enttäuschende Niederlage, hier war mindestens ein Punkt drin. Die Bayern hatten bis zum 1:1 keine Torchance.“  <p>  – FSV-Sportvorstand Rouven Schröder sieht seine Mainzer nach dem 8. Spieltag endlich im Soll. <p> Martin Schmidt, den die Niedersachsen noch am Montagnachmitag als Nachfolger des Niederländers präsentierten, kann damit also „bei Null“ starten – zumindest, was die Arbeit mit der Mannschaft anbelangt. <p>  „Das war ein Erfolg des Willens, wir wollten unbedingt den Anschluss nach oben verkürzen. Jeder Einzelne hat das nach der Pause deutlich gezeigt.“  </pre>


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<pre>Dass es am Ende zumindest zu einem Remis reichte, war Torhüter Koen Casteels zu verdanken, der in Nachspielzeit das 1:2 verhinderte. Labbadia war mit dem Remis zufrieden, auch wenn der anmerkte, „dass wir das Spiel frühzeitig hätten entscheiden können.“  <p> Dazu ist noch unklar, ob und wie die neuformierte Offensivabteilung der Schwarz-Gelben funktionieren wird. Mit Andre Schürrle, Mario Götze und Ousmane Dembele kamen drei neue Angriffs-Spieler dazu, die „Auba“ jedenfalls mit vielen Vorlagen bedienen sollen.  <p>  Im Sechs-Punkte-Kracher auf Schalke wurde vielmehr das so wichtige Funkeln in den Augen der meisten Spieler vermisst; namentlich in der ersten Halbzeit fehlte es den Gästen am notwendigen Willen, sich gegebenenfalls auch über die Schmerzgrenze hinaus zu Höchstleistungen aufzuschwingen. <p> Hannover dagegen hat von letzten neun Auswärtsspielen in dieser Saison keines gewinnen können und in 14 Partien auf fremden Geläuf erst 12 Tore erzielt. Nur der HSV (9) und der FC Köln (11) erzielten in der Fremde noch weniger Tore als die 96er. <p>  Die Schlinge wird immer enger. Ob Darmstadt-Coach Torsten Frings als „Trainer-Houdini“ in die Geschichte eingehen wird und die 98er aus dieser misslichen Lage noch befreien kann, wird immer mehr bezweifelt. „Was sollen wir machen – das Fußballspielen einstellen?“, fragte Frings gereizt.  </pre> 


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<pre> Gleichermaßen schwer nachvollziehbar: Das sture Festhalten an der offensiven Grundausrichtung, die den gegnerischen Angriffsreihen immer wieder Tür und Tor öffnete.  <p> Zwei Siege aus den letzten vier Partien sind zu wenig, um sich von den untersten Tabellenrängen zu entfernen und den Trainerjob von Markus Weinzierl zu sichern.  <p>  Doch obwohl die Lilien bereits im Herbst 2015 als krasser Außenseiter in Gelsenkirchen gastierten, scheint das Niveau beider Mannschaften dieses Mal noch deutlicher stärker auseinanderzuklaffen — dem Ruf eines verlässlichen Punktlieferanten werden die 98er schließlich erst unter Norbert Meier gerecht. <p>  Wir erwarten daher, dass sich der ein oder andere VfL-Akteur am Samstag gebührend von den Fans in der Volkswagen Arena verbschieden will. Schließlich wurden dort vor gar nicht allzu langer Zeit noch große Siege gefeiert. <p>  Doch nicht nur mit seinem flegelhaften Auftreten fing sich Schmidt nach dem Spiel haufenweise Kritik ein, sondern auch mit seiner Taktik. Warum Bayer 04 auch nach dem frühen Platzverweis weiter offensiv gespielt habe?  </pre>


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<pre> … entweder mit einem Sieg in Bremen (dazu müssten die Bayern aber zu Hause gegen Augsburg verlieren) oder am Freitag im direkten Duell mit Spitzenreiter Bayern München im heimischen Olympiastadion.  <p> Mit acht Siegen und drei Unentschieden aus den jüngsten elf Vergleichen wussten die Königsblauen den seit einiger Zeit zu beobachtenden Niedergang von Werder schließlich besonders konsequent zu nutzen; beim letzten Erfolg der Gäste saß bei den Bremern noch der Meistercoach Thomas Schaaf auf der Bank.   <p> Aufgrund der guten Ansätze in Bremen halten es allerdings auch wir Wettfreunde für gut möglich, dass Hoffenheim der Mainzer Siegessträhne ein Ende bereitet. <p>  Dass es für das aktuelle Sorgenkind nun ähnlich erfreulich laufen kann, ist vornehmlich der Schwäche der unmittelbaren Konkurrenten zu verdanken: So hatten die Domstädter an den letzten elf Spieltagen im Schnitt mit jedem Auftritt einen Zähler auf die Wölfe gut gemacht.  <p> Das ist jedoch nicht der einzige Grund, welcher der Kovac-Elf für Samstag Mut macht. Denn wie inzwischen durchgesickert ist, wird Torjäger Alexander Meier aller Voraussicht nach im Laufe dieser Woche wieder ins Mannschaftstraining einsteigen, womit ein Comeback in Bremen möglich wäre.  </pre>


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<pre> Dabei ging Leipzig schon sehr früh durch Marcel Sabitzer mit 1:0 in Führung (das 9. Leipziger Weitschusstor in dieser Saison), doch die Werkself ließ sich davon nicht beeindrucken.  <p> Während die Stuttgarter nach acht Liga-Spielen ohne Niederlage erstmals seit Ende Jänner wieder verloren haben, konnten die Hannoveraner nach fünf Liga-Pleiten hintereinander wieder einmal das Gefühl des Gewinnens auskosten.  <p>  Der theoretisch klar festgelegten Marschroute könnte allerdings auch am Sonntag einmal mehr die unbestechliche Realität dazwischenfunken — und diese scheint zu besagen, dass das fußballerische Niveau der Königsblauen tatsächlich auch dem derzeitigen Tabellenstand entspricht. <p>  Als Kohfeldt Weder-Coach wurde, stand der Klub auf Rang 17 und war akut abstiegsgefährdet. Zunächst führte er die Mannschaft ins Tabellen-Mittelfeld (letzte Saison Endrang 11) und nun sogar in die Spitzen-Gruppe.  <p> Darüber hinaus sorgt in Canstatt freilich auch der erste Saisonsieg gegen Mainz (1:0) für gute Laune. Zum einen, weil der erste Dreier gerade für einen Aufsteiger wie den VfB von immenser Bedeutung ist; zum anderen, weil dieser eine ganz besondere Geschichte erzählt.  </pre>


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